Weshalb ein Säure-Basen-Gleichgewicht auch für Sportler so wichtig ist

Oftmals ist von einer Übersäuerung aufgrund der modernen Ernährung die Rede, die das körperliche Wohlbefinden beeinflussen kann. Doch was genau sind saure Lebensmittel und weshalb wirkt sich eine Übersäuerung so negativ auf die Gesundheit aus?

Saure Lebensmittel

Lebensmittel, die zur Säurebildung im menschlichen Körper neigen, besitzen keinen sauren Geschmack, wie es eventuell vermutet werden könnte. Erst während der Verdauung bilden sich die sauren Substanzen. Viele Lebensmittel, die von Sportlern bevorzugt werden, begünstigen ein übersäuertes Milieu des Körpers. Zu den so genannten sauren Lebensmitteln zählen:

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Den Oberarmumfang steigern

Sicherlich träumt jeder Bodybuilding-Anfänger in erster Linie von kräftigen Oberarmen, denn die machen in Verbindung mit einem gut gebauten Oberkörper eine wohlproportionierte Gesamterscheinung aus. Ob die Arme tatsächlich in großem Umfang an Masse zulegen, hängt auch von den genetischen Bedingungen ab. Ein Hindernis für den Muskelaufbau in den Oberarmen kann die Armlänge sein, denn je länger die Arme, desto schwieriger gestaltet sich deren Entwicklung. Beim genauen Vergleich stellt sich heraus, dass die Profis im Bodybuilding meistens relativ kurze Arme und Beine besitzen. Der nächste Aspekt sollte den Muskelbäuchen gewidmet sein. Sind die Muskeln mit kurzen Muskelbäuchen ausgestattet, fehlen ebenfalls die Idealbedingungen für massige Oberarme. Kurze Muskelbäuche kann man an den sehnigen Ansätzen der Muskeln erkennen. Die Knochen spielen beim Muskelaufbau ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Rolle. Zarte Knochen bilden keine optimal Grundlage, denn Muskeln entwickeln sich auf einer massiven Knochenstruktur viel besser. Doch selbst wenn alle diese drei genannten Faktoren zutreffen sollten, bedeutet das nicht, dass ein Muskelaufbau überhaupt nicht möglich ist. Es kommt schließlich auch noch auf das Training an. Es macht auch Sinn, über die Muskeln an den Oberarmen und ihre Funktionalität etwas näher Bescheid zu wissen.

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Mit dem IS-Diätplan erfolgreich abnehmen

Die Buchstaben „IS“ beim IS-Diätplan stehen für Ironsport. Eine gewisse Disziplin ist für diese Diät durchaus nötig, aber dafür besitzt sie auch eine hohe Effektivität. Im Prinzip handelt es sich um die Verschmelzung einer LowCarb-Diät mit einer ASAP-Ernährungsweise. LowCarb bedeutet, dass bei der Nahrung der Kohlenhydratanteil möglichst gering gehalten wird. Eine ASAP (as soon as possible)-Diät sieht vor, dass alle zwei Stunden gegessen wird, damit der Insulinspiegel konstant bleibt und deshalb auch kein Hungergefühl entsteht. Allgemein wird von sechs bis acht Mahlzeiten pro Tag ausgegangen. Hinzu kommt kommt noch ein Hight Intensity Training und eine vorher angesetzte, tägliche Kalorienanzahl, die auf keinen Fall überschritten werden darf. Der hohe Kalorienverbrauch in Verbindung mit einer Reduktionsdiät lässt das Körperfett schmelzen. Wird auch noch die Kohlenhydratzufuhr minimiert, steigert das den Erfolg zusätzlich.

Die Voraussetzungen des IS-Diätplans

Grundsätzlich sollte eine Ernährung nach dem IS-Diätplan nicht mehr als sechs Wochen andauern. Eine längere Zeitspanne könnte eventuell gesundheitliche Schäden auslösen. Eine Haftung in Bezug auf gesundheitliche Probleme, die aufgrund des IS-Diätplans entstehen, kann natürlich nicht übernommen werden. Jeder muss deshalb selbst entscheiden, ob sich eine IS-Diät eignet. Treten gesundheitliche Probleme während der Diät auf, empfiehlt sich der sofortige Abbruch und die Kontaktierung eines Arztes. Die Diät stellt für ausschließlich gesunde Menschen eine Option zum Fettabbau dar. Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen sollten deshalb auf die Ausführung einer IS-Diät verzichten, das Risiko wäre zu groß.

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Mit X-Adaption neue Reize setzen

Unter der Bezeichnung X-Adaption wird ein Kraftsport-Training definiert, mit dem so viel Muskelfasern wie nur möglich stimuliert werden sollen. Dafür kommen spezielle Techniken zum Einsatz, die mit statischen Bewegungen kombiniert werden. Oliver Wolter gilt als der Entwickler von X-Adaption, ein Trainingsprogramm, das die Effektivität des Kraftsports in den Vordergrund rückt. Das Programm basiert auf dem PC-Programm „X-Stream“. Unter dem Titel X-Size brachte Oliver Wolter ein Fitness-Ebook heraus, mit dessen Hilfe sich das letzte Muskelaufbaupotenzial herausholen lässt. Es handelt sich somit um ein Personal Training, das gezielt für Bodybuilder entwickelt wurde. X-Adaption wird mit dem X-Size Trainingsprogramm erstellt.

X-Adaption, ein Training für Fortgeschrittene

Für Anfänger im Kraftsport ist X-Adaption vollkommen ungeeignet. Für sie würde dies, so wie jedes andere High-Intensitiy-Training auch, eine extreme Überanstrengung der Muskeln bedeuten. X-Adaption kann deshalb nur für Fortgeschrittene eine Option sein, um den Muskeln neue Reize zu setzen. Im Prinzip handelt es sich um ein HIT-Training, das um ganz bestimmte Belastungsphasen ergänzt wurde. Man könnte es auch als eine Kombination von Superslow und HIT-Training bezeichnen. Die im Trainingsplan integrierten Techniken, die einiges abverlangen, sind bestens dazu geeignet, einen maximalen Muskelaufbau in Gang zu setzen.

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Steigerung der Sättigung durch Shakes

Protein-Shakes werden nicht nur beim Kraftsport sondern auch zur Gewichtsabnahme eingesetzt. Sie beinhalten wenig Kalorien und mit ihrem hohen Eiweißanteil unterstützen sie die Fettverbrennung auf ideale Weise. Somit sind sie für eine Reduktionsdiät sogar bestens geeignet. Die Trinknahrung, die einfach nur mit Wasser angerührt wird, dient in erster Linie als Mahlzeitenersatz, um eine negative Kalorienbilanz zu erreichen. Für berufstätige Menschen bedeutet die schnelle Zubereitung einen entscheidenden Vorteil, denn innerhalb kurzer Zeit ist mit Hilfe eines Mixbechers in der Pause ein Drink angerichtet. Ein nachteiliger Aspekt existiert allerdings auch: Protein-Shakes machen nicht immer so richtig satt. Häufig meldet sich innerhalb kurzer Zeit schon wieder ein Hungergefühl. Doch mit einigen Tricks wird eine höhere Sättigung erzielt und das Verlangen nach Nahrung erfolgreich verzögert.

Das Volumen des Shakes vergrößern

Ohne dass an der Menge der Zutaten etwas geändert wird, lässt sich das Volumen eines Shakes mit Hilfe eines Mixers erhöhen. Es genügt, den Shake länger als normal im Mixer zu aufzuschlagen. Dadurch steigt die Menge der Luftblasen im Shake erheblich an, was das Volumen bis auf das Doppelte erhöhen kann. Das zeigt sich auch deutlich am Inhalt des Bechers. Die Energiedichte bleibt die gleiche und trotzdem meint der Magen, mehr gegessen zu haben. Eine nahezu ähnliche Wirkung wird mit der Zugabe von Eiswürfeln erreicht, die allerdings im Mixer verkleinert werden sollten. Die winzig kleinen Eisstückchen verleihen dem Shake ebenfalls ein größeres Volumen. Die Trinknahrung ist darüber hinaus auch noch schön kühl, was sich besonders an heißen Sommertagen als perfekte Erfrischung erweist.

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